Wassili Grigorjewitsch
Geri
Steiermark, Austria
Saizew wurde am 23. März 1915 in dem kleinen Dorf Jeleninskoje im Oblast Tscheljabinsk geboren und wuchs als Sohn eines Hirten im Ural auf. Dort lernte er schon in frühen Jahren während der Jagd den Umgang mit dem Gewehr. Nach dem Beginn des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion gelangte Saizew zur Sowjetischen Marine, wo er in der Verwaltung eingesetzt wurde.

Im Spätsommer 1942 meldete er sich freiwillig zum Dienst an der Front, woraufhin er in das 1047. Schützenregiment der 284. Schützendivision versetzt wurde. Diese war im Rahmen der 62. Armee in Stalingrad eingesetzt. Während der Schlacht von Stalingrad soll Saizew nach sowjetischen Angaben als Scharfschütze zwischen dem 10. November und dem 17. Dezember 1942 insgesamt 225 deutsche Soldaten getötet haben. Nach Saizews eigenen Angaben sollen bis Januar 1943 noch 27 weitere dazugekommen sein.


Saizew wurde am 23. März 1915 in dem kleinen Dorf Jeleninskoje im Oblast Tscheljabinsk geboren und wuchs als Sohn eines Hirten im Ural auf. Dort lernte er schon in frühen Jahren während der Jagd den Umgang mit dem Gewehr. Nach dem Beginn des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion gelangte Saizew zur Sowjetischen Marine, wo er in der Verwaltung eingesetzt wurde.

Im Spätsommer 1942 meldete er sich freiwillig zum Dienst an der Front, woraufhin er in das 1047. Schützenregiment der 284. Schützendivision versetzt wurde. Diese war im Rahmen der 62. Armee in Stalingrad eingesetzt. Während der Schlacht von Stalingrad soll Saizew nach sowjetischen Angaben als Scharfschütze zwischen dem 10. November und dem 17. Dezember 1942 insgesamt 225 deutsche Soldaten getötet haben. Nach Saizews eigenen Angaben sollen bis Januar 1943 noch 27 weitere dazugekommen sein.


Currently Offline